Schloss-Apotheke-Koblenz


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Krankenhausversorger

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Seit 25 Jahren Krankenhausversorger

Klinik Lahnhöhe wird täglich beliefert – Vor allem Homöopathisches

Seit 25 Jahren ist die Schloss-Apotheke Krankenhausversorger für die Klinik Lahnhöhe in Lahnsteins Kurzentrum.

Die Klinik Lahnhöhe war 1982 an die Schloss-Apotheke herangetreten, weil die Apotheke sich schon damals einen Namen auf dem Gebiet der Homöopathie gemacht hatte. Genau in diesem schwer zu betreuenden Bereich suchte die Klinik eine heimische Apotheke, die sie mit den vielen verschiedenen homöopathischen Arzneimitteln, die dem Krankenhaus möglichst kurzfristig zur Verfügung gestellt werden mussten, versorgte. Apotheker Dr. Otto Eichele stockte kurzfristig sein Warenlager auf und konnte dadurch das Problem lösen.

Als die Schloss-Apotheke die Krankenhausversorgung der Klinik Lahnhöhe am 1. Januar 1983 offiziell startete, hatte die Klinik zwei Abteilungen: Die orthopädische und die homöopathisch-internistische. Heute ist letztere Abteilung in eine psychosomatische Abteilung umgewandelt worden, in der die Homöopathie nach wie vor eine große Bedeutung hat.

Beraten, kontrollieren, schulen
Die Versorgung des Krankenhauses bedeutet:
tägliche Belieferung von zehn Stationen mit Arzneimitteln
Beratung der Ärzte und des Pflegepersonals zu pharmazeutischen
___Fragen
zwei Mal jährlich Stationskontrolle mit Klärung der Fragen zur
___Lagerung und Ordnung des Arzneimittellagers
Mithilfe bei der Schulung von Ärzten und Pflegepersonal
Mitgliedschaft in der Arzneimittelkommission und zur Verfügung
___Stellung der statistischen Unterlagen zur Belieferung im
___Arzneimittelbereich.

Viel Platz wird wie hier im Keller für die Bevorratung der Krankenhausartikel benötigt.

Im Laufe dieser 25 Jahre, sagt der Apothekeninhaber, hat die Apotheke sich auf alle auch noch so ausgefallenen Wünsche zur Belieferung eingestellt. Dazu gehört die Herstellung von gewünschten Rezepturen z. B. Kapseln, Schmerzpumpen, homöopathischen Ampullen, Homöopathischen Potenzierungen von seltenen Ausgangssubstanzen und andernorts nicht käuflichen Potenzen.
„Hervorzuheben ist für die ganze Zeit die gute Zusammenarbeit mit den Ärzten, dem Pflegepersonal und der Verwaltung des Krankenhauses“, stellt Dr. Eichele fest.

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